Allein

Nun steh‘ ich wieder hier,
Fühl‘ mich so allein.
Was ist geschehen?
Das ist vollkommen egal.

Es ist wie immer.
Man sagt mir ich sei dies und das.
Überall wird positiv von mir gesprochen.
Und trotzdem wird mir immer wieder das Herz gebrochen.

Hat es überhaupt einen Sinn?
Was nützen gute Worte,
wenn sie dann doch nur verletzen.

Ich kann nicht mehr,
ich will nicht mehr.

Ich bin allein und kämpfe gegen Alle.
Aber so leicht lass‘ ich mich nicht kriegen.

Ich werd’s euch zeigen.
Ich werd’s mir verdienen.

Bleibe mir selbst treu,
denn das ist das was zählt.

Schreite nach vorn,
angsterfüllt, voller Hass.
Doch das ist das was sie wollen.

Doch ihr werdet mich nicht bekommen,
niemals.

Auch in den dunkelsten Zeiten,
Denn ich bin Allein.

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Ein Gedanke zu „Allein

  1. Dieses Gedicht ist mir, wie alle anderen Gedichte „aus den Fingern geflossen“.
    Es mag sich komisch anhören, aber die Worte kommen so, wie sie kommen.
    Ich hoffe ihr versteht, was ich mit diesem Gedicht ausdrücken möchte.

    Danke.

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